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Akupunktur
Moxa-Behandlung
osteopathische Behandlungen
manuelle Therapie / sanfte Chiropraktik

Massage
Heißluft / Wärmeanwendung
Marnitztherapie
manuelle Lymphdrainage

Narbenbehandlung / -entstörung
Neuraltherapie
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Schröpfen
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Ohrkerzenbehandlung
Fußreflexzonentherapie
Ultraschall / Phonophorese

homöopathische Behandlung
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Akupunktur

Der Name Akupunktur leitet sich vom lateinischen „acus“ (Nadel) und „pungere“ (stechen) ab, und ist eine alte Methode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von den Lebensenergien des Körpers (Qi) aus, die auf definierten Längsbahnen (Meridianen) zirkulieren. Während für die westliche Medizin Gesundheit messbar ist (Blutwerte, EKG…), wird sie aus chinesischer Sicht durch die Lebensenergie Qi bestimmt, die auf den Meridianen durch den Körper strömt und an mehr als 700 Punkten die Hautoberfläche berührt.

Fließt die Qi-Energie harmonisch – ist der Mensch gesund. Krankheit und Schmerz sind dagegen Ausdruck von Disharmonien im Qi-Fluss. Sie können durch äußere oder innere Einflüsse, wie Kälte, Wärme, falsche Ernährung, aber auch psychische Faktoren entstehen.

Es gibt 12 Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. einem Organsystem zugeordnet. Auf diesen „Bahnen“ liegen die Akupunkturpunkte. Jeder Punkt hat eine genau definierte Heilwirkung. Diese wird durch das Setzen feiner Akupunkturnadeln angeregt. Die Reflexwirkung von der Haut auf das Organ bzw Organsystem balanciert den Energiefluss aus und regt so die Selbstheilungskräfte des Körpers an.

Wussten Sie, dass Narben wichtige Energiebahnen des gesamten Körpers durchkreuzen und sogar blockieren können, auch wenn sie noch so klein und unscheinbar sind? Das daraus auf Dauer unerklärliche Beschwerden entstehen können? Seit rund 3000 Jahren schätzt man die Therapie mit den Nadeln in China als wirksame Hilfe bei:

  • Schmerzen
  • Kopfschmerz, Migräne
  • funktionellen Beschwerden des Bewegungssystems
  • Verdauungsstörungen
  • Menstruationsstörungen
  • Schnupfen, Nasennebenhölenentzündungen
  • „Burnout Syndrom“
  • seelischen Erkrankungen sowie zur
    Harmonisierung des Immunsystems u.a.

Schädliche Nebenwirkungen, wie sie medikamentöse Therapien oft begleiten, treten bei richtiger Anwendung der Akupunktur nicht auf. Gerne beantworte ich Ihnen Ihre weiteren Fragen auch zu dieser Therapieart – vereinbaren Sie einfach telefonisch oder per E-Mail einen Termin für das unverbindliche Erstgespräch! Ich freue mich auf Sie!


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Moxa-Behandlung

Unter Moxibustion versteht man die Behandlung von Akupunkturpunkten durch Wärme. Durch das Abbrennen einer Zubereitung aus getrocknetem Beifuß wird Wärme in die Tiefe des Gewebes geleitet.

Beifuß beinhaltet viele wirksame Substanzen wie Cineol und Thujaöl, welche abwehrsteigernd und virushemmend wirken. Weitere Bestandteile sind: Cholin, Baumharze, die Vitamine A, B, C und D, Tannin, Kaliumchlorid, Eisen und Magnesium. So wird dieses Kraut seit Jahrtausenden gegen eine Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt.


Techniken des Moxa

  • Kegelmoxa (auf den Körper aufgestellt)
  • mit der altbewährten Moxastange
  • Moxascheibe auf der Akupunkturnadel

Hauptanwendungsgebiete der Moxibustion sind

  • chronische Erkrankungen und
    gynäkologische Indikationen
  • chronische Bronchitis
  • chronisches Asthma
  • Kopfschmerzen
  • Schwäche- und Erschöpfungszustände
  • Abwehrschwäche
  • Blasen- und Nierenschwäche
  • Regelstörungen der Frau
  • degenerative Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Rückenschmerzen
  • funktionelle Magen- und Darmbeschwerden u. a.

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osteopathische Behandlungen

Der osteopathisch arbeitende Therapeut ist kein „Heiler“, der die Probleme des Patienten sekundenschnell auflöst. Um die osteopathische Arbeit richtig erklären zu können, werde ich mit dem Bild der „Barrieren“ arbeiten.

Leben ist Bewegung, alles ist im Fluss. Verfolgen wir das Bild des Flusses weiter: Bilden sich im Flussbett Barrieren in Form von Steinen oder Ähnlichem, entstehen Strudel, die einen Teil der Energie wegnehmen.

Im menschlichen Körper sollte alles ohne Barrieren fließen, nur das garantiert einen ungestörten Fluss. Osteopathisch arbeitende Therapeuten sind in der Lage, Barrieren aufzuspüren, diese zu beseitigen und die normale Gewebe-beweglichkeit wieder herzustellen. Es gibt mehrere Barrieren im Körper.

Als Barriere 1. Ordnung bezeichnet man das Ursprungs-problem, das heißt die Störung, die zeitlich gesehen zuerst aufgetreten ist. Im Anschluss an das Ursprungsproblem kann sich eine weitere Störung entwickeln, die Barriere 2. Ordnung. Daraus ist wiederum die Entwicklung einer neuen Störung möglich… u. s. w.


Beispiel

Eine Nierenerkrankung kann die Störung 1. Ordnung sein (Ursprungsstörung). In weiterer Folge kann sich der Hüftbeugemuskel an- oder verspannen (Störung 2. Ordnung), eine Beckenfehlstellung (Störung 3. Ordnung) verursachen und schließlich zu einer Fehlanspannung der Rückenmuskulatur (Störung 4. Ordnung) führen. Nur der Rückenschmerz wird dem Patienten bewusst. Der Therapeut muss sich aber den entscheidenden Barrieren 1. Ordnung (Nieren) zuwenden. Nach deren Beseitigung kann sich der Körper neu ausrichten.

Erklärung am Bild einer Fußballmannschaft

Als Manager einer leistungsgeschwächten Mannschaft können sie nie alle Mitspieler auswechseln. Also werden Sie die Mannschaft an einigen Schlüsselpositionen verändern. Damit kommt es zur Neuausrichtung der gesamten Crew, die jetzt wie „ausgewechselt“ spielt, und als Team plötzlich eine optimale Leistung erbringt.

Ähnlich wird der osteopathisch arbeitende Therapeut im Körper des Patienten an Schlüsselpositionen Korrekturen vornehmen und entscheidende Barrieren entfernen. Dadurch wird der Körper befähigt sich selber neu auszurichten, das Gleichgewicht wieder herzustellen und die Selbstheilungskräfte wirken zu lassen.

Ich werde Sie vor der Behandlung ausführlich zu Ihrer Krankenvorgeschichte, aber auch zu Ihrer Lebensweise, beruflichen und familiären Situation befragen.

Danach untersuche ich sie körperlich, auch an Körperstellen, die von dem „Problemgebiet“ entfernt liegen (Suche nach der Barriere 1. Ordnung).

Für die reine Behandlung sollten Sie dann ca. 1 Stunde Zeit einplanen. Ich behandele den erkrankten Menschen, aber nicht das Erkrankungsbild (ganzheitliche Behandlung).

  • Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne
  • Nackenbeschwerden
  • chronische Gelenkerkrankungen, Sportunfälle
  • Ohrgeräusche, Tinnitus
  • Verdauungsbeschwerden
  • Nervosität, Angespanntheit, Schlafstörungen
  • Menstruationsbeschwerden, Blasenschwäche
  • Wechseljahresbeschwerden

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manuelle Therapie / sanfte Chiropraktik

Die „manuelle Therapie / Sanfte Chiropraktik“ dient dazu, Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Letzteres umfasst Gelenke, Muskeln und Nerven des gesamten Körpers.

Nach einer ausführlichen manualtherapeutischen Diagnostik wird die Therapie i. d. Regel in Form einer Mobilisation durchgeführt. Durch diese Mobilisation können Bewegungseinschränkungen behoben und Schmerzen gelindert werden.

Ich wende zu diesem Zweck ganz spezielle Handgriffe an, in Form von Traktionen, translatorischem Gleiten und Weichteiltechniken. Bei der Traktion wird das Gelenk gedehnt, so dass eine Druckentlastung stattfindet, welche zu einer Schmerzlinderung und besseren Beweglichkeit des Gelenkes führt. Beim translatorischem Gleiten werden einzelne Gelenkteile vorsichtig gegeneinander verschoben, um die frühere Beweglichkeit herzustellen und das Gelenkspiel zu verbessern. Die Weichteilbehandlung besteht aus verschiedenen Dehn- und Entspannungstechniken. Durch die sanfte Dehnung werden Triggerpunkte (Schmerzpunkte) gelöscht, und der Muskel passt sich optimal an das verbesserte Gelenkspiel an.

Indikationen

  • Blockierungen der Wirbelgelenke
  • Blockierungen der Beckengelenke (ISG)
  • Schmerzzustände (z.B. Rücken, Schultern,
    Ellenbogen, Hüftgelenken, Kniegelenken)
  • Arthrose (z. B. im Hüftgelenk, Kniegelenk
    oder der Wirbelsäule)
  • „Tennis- oder Golferellenbogen“
    (Epicondylitis radialis, -ulnaris)
  • Achillessehnenentzündung
  • Fersensporn
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Kiefergelenksstörungen, -schmerzen
  • Zustand nach Sportverletzungen oder Operationen

Um Sie fachgerecht und damit sicher behandeln zu können, habe ich eine zweijährige manualtherapeutische / chiropraktische Ausbildung absolviert und diese durch eine ärztliche Abschlussprüfung abgeschlossen.


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Massage

Entspannung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger, und sollte daher einen festen Patz in unserem Leben einnehmen.

Eine wundervolle Art der Entspannung ist die Massage, welche ich Ihnen in verschiedenen Formen anbieten kann:


Klassische Massage

Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden und haben oft ihre Ursache in verhärteten Muskelfasern. Mit geschickt eingesetzten Massagegriffen sind die Hände in der Lage, Verspannungen auch in den tiefen Schichten der Muskulatur zu lösen. Gezieltes Arbeiten am Körper des Patienten, lässt das Blut wieder frei in den Muskel strömen, und richtet wieder, was durch den Alltag aus dem Lot geraten ist. Der Ursprung solcher Verspannungen kann die Belastung im Beruf, beim Sport, oder auch Fehlhaltungen beim Sitzen oder Heben sein.

Weitere Indikationen der klassischen Massage:

  • Durchblutungsstörungen
  • Rücken- u. Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Unruhezustände
  • Stress, ständiges „angespannt sein“ u. a.

Marnitzmassage

siehe Marnitztherapie


Fußreflexzonenmassage

siehe Fußreflexzonentherapie

Aromaölmassage

Die Aromamassageöle wähle ich je nach den Bedürfnissen des zu massierenden Menschen aus, bzw. danach, welche Stimmung erzielt werden soll. Dabei verwende ich nur hochwertige Öle, die zur Teil- oder Ganzkörpermassage eingesetzt werden. Arnikaöl kann die Durchblutung fördern, den Stoffwechsel anregen und Schmerzen lindern. Lavendelöl dient der psychischen Entspannung nach Stresssituationen.


Colonmassage (Darmmassage)

Nach dem Ausschluss einer Schwangerschaft oder einer ernsthaften Erkrankung, und weiterem Bestehen von Darmträgheit, Verstopfung, Blähungen und Darmkrämpfen kann eine Darmmassage eine nebenwirkungsfreie Ergänzung zu anderen Behandlungsformen (z.B. Osteopathie) sein.

Diese Spezialmassage eignet sich sowohl für den Erwachsenen, als auch für den Säugling mit seinen „Drei-Monats-Koliken“. Sie wird mit Hilfe von kreisenden Bewegungen in einem ganz bestimmten Rhythmus und einer festgelegten Reihenfolge durchgeführt. Hinzu kommt die Behandlung von Reflexpunkten, welche die Darmtätigkeit stimulieren.

Die Behandlung wird sanft aber gezielt über die Bauchdecke durchgeführt. Gerne kombiniere ich diese Massage mit der Osteopathie, Akupunktur, Fußreflexzonentherapie und Psychotherapie. Trauen Sie sich und sprechen Sie mich an, damit wir Ihr „lästiges Problem“ naturheilkundlich behandeln können.


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Heißluft / Wärmeanwendung

Infrarotes Licht vermittelt Wärme ohne direkten Kontakt mit dem Körper. Die Wirkung entfaltet sich über die Erwärmung des Gewebes.


Wirkungen

Infrarot stimuliert die Blutzirkulation der Haut, und erweitert durch Fernreflexe die Gefäße auch in den nicht bestrahlten Körperbereichen. Dadurch verbessert sich die Durchblutung des gesamten Körpers, Stoffwechselschlacken und Säuren werden ab- und Sauerstoff herbei transportiert. Die Muskeln werden wieder weich und entspannen sich, wodurch Verspannungsschmerzen gelindert werden.

Die Strahlungsenergie der Infrarot-Wärmestrahlung ist in der Lage, den nötigen Temperaturausgleich ohne übermäßige Beanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems zu erreichen.

  • arterielle Mehrdurchblutung
  • regt den Stoffwechsel an
  • entzündungshemmend
  • schmerzlindernd
  • entspannt die Muskulatur
  • verbessert die Dehnfähigkeit von
    bindegewebigen Strukturen
  • reflektorische Wirkung auf innere Organe
  • vegetative und psychische Entspannung
    bei großflächiger Wärmeanwendung
  • als ergänzendes Heilmittel
    zu anderen Therapien (Wirkungssteigerung)

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Marnitztherapie

… ist nicht nur eine grifforientierte, sondern vor allem eine befundorientierte Weichteiltechnik. Man arbeitet nicht unbedingt so lange an einem Ort bis eine lokale Besserung eintritt, Zielsetzung ist vielmehr die reflektorische Wirkung durch die Behandlung der sogenannten Schlüsselzonen innerhalb der Muskulatur.


Griffe

Die Griffe werden sanft aber eindringlich mit dem Daumen oder Fingerspitzen durchgeführt. Es kommt dabei zu einem Dehnreiz der Muskelspindeln und zur plastischen Deformation der Muskelfaszien. Dies ist der Schlüssel zur Auflösung von krankhaften Mustern, welche über längere Zeit bestanden haben.


Indikationen

  • funktionelle Bewegungseinschränkungen
    der Wirbelsäule
  • Schulter- und Hüftgelenksbeschwerden
  • Cervical- und Lumbalsyndrom
  • Kopfschmerz, Migräne
  • Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
    nach Unfällen oder Operationen
  • Begleitbeschwerden am Bewegungsapparat
    bei Lymphödempatienten

Behandlung von Muskelschmerzen bei Lymphödempatienten

Bei dieser Patientengruppe kommt es unter anderem durch folgende Faktoren häufig zu einer statischen Fehlbelastung:

  • Gewicht des Ödems
  • Bewegungsminderung durch Schmerzen
  • Bewegungsminderung durch Narbenzüge
  • einseitige Überbeanspruchung / Überlastung
  • psychosomatische Schutzhaltung … u.s.w.

Da es bei der Marnitztherapie zu keiner Mehrdurchblutung im Ödembereich kommt, wird ein Anstieg der lymphatischen Lasten vermieden. Vielmehr kommt es durch die Muskelentspannung zu einem physiologischen Bewegungsverhalten und dadurch zu einem verbesserten Abfluss der Lymphlast.


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manuelle Lymphdrainage

Unter manueller Lymphdrainage versteht man das manuelle „durch die Hände“ Abdrainieren der Gewebsflüssigkeit über das Lymphsystem und die Anregung der Lymphmotorik.


Technik

Diese Therapieform ist eine Art „Massage“, welche durch ihre speziellen Grifftechniken charakterisiert ist. Die Griffe basieren auf kreisförmigen Bewegungen mit einer Druckanstiegsphase, einer Druckabfallphase und einer drucklosen Phase, wobei die Richtung des Druckanstieges der Richtung des Lymphabflusses entspricht. Dieser ständige Druckwechsel innerhalb der Drainagetherapie erzeugt die erwünschte Pumpwirkung im lymphatischen System.


Griffe

Die Griffe werden langsam, gleichmäßig und rhythmisch auf der trockenen Haut durchgeführt. Dabei wird die Haut des Patienten nicht geknetet oder gedrückt, sondern sanft gedehnt, sodass die Flüssigkeit aus dem Gewebe in die Lymphbahnen geleitet und die Pumpwirkung aktiviert wird.

Wirkung

  • schneller Abbau von Schwellungen / Ödemen
  • verursacht keine Hautrötungen oder Schmerzen
  • bringt Körper und Psyche rasch
    in einen entspannten Zustand

Behandlungszeit

Die Behandlungszeit wird auf das Krankheitsbild abgestimmt. So variiert die Therapiedauer ca. zwischen 30 Minuten und 1,5 Stunden.


Indikationen

  • Verletzungen und Traumen durch Unfälle und Sport
  • Schmerzabbau vor und nach Operationen
  • geschwollene Körperregionen
  • Narben
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Schmerzsyndrome
  • Venen- und Bindegewebsschwäche
  • psychische Belastungen

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Narbenbehandlung / -entstörung

Wussten Sie, dass Narben wichtige Energiebahnen des gesamten Körpers durchkreuzen und sogar blockieren können, auch wenn sie noch so klein und unscheinbar sind? Das daraus auf Dauer unerklärliche Beschwerden entstehen können?

Narben können sowohl unseren gesamten Energiekreislauf durcheinander bringen, als auch fortgeleitete Störungen über das Bindegewebe provozieren. Somit können sie ein „Störfeld“ für Organe oder andere Körperstrukturen darstellen. Diese Störfelder verursachen oft körperliche, aber auch manchmal seelische Beschwerden. Deshalb ist es wichtig, Narben zu entstören und regelmäßig zu pflegen. Manche Patienten haben chronische Schmerzen, ohne dass eine Ursache offensichtlich zu erkennen ist. Hier kommen dann häufig Narben in Betracht, die an ganz anderen Stellen oder Regionen des Körpers liegen können und oft nicht mit den Schmerzen in Verbindung gebracht werden.

Durch die Narbenentstörung und eine regelmäßige Narbenpflege ist es möglich:

  • das Fliessen der Energie im Narbengebiet
    aufrecht zu erhalten, um einer Unterversorgung
    oder einem Energiestau vorzubeugen
  • derbe, knotige und geschrumpfte Narben wieder
    weicher und angenehmer zu machen
  • gefühlslose, juckende oder kribbelnde
    Narben zu beruhigen
Die Narbenbehandlung / Narbenentstörung führe ich in meiner Praxis durch folgende Behandlungen durch:
  • Akupunktur
  • Neuraltherapie
  • osteopathische Behandlungen
  • Narbenbehandlung nach Breuhaus
  • manuelle Therapie
  • manuelle Lymphdrainage
  • Ultraschall
  • Einreibungen mit naturheilkundlichen Salben u. a.

Welche Behandlungsart für Sie in Frage kommt, hängt vom Alter der Narbe, vom Gewebe- und Reizzustand der Narbe und des umgebenen Gewebes, von der Möglichkeit eines Störfeldes ab.

Nach der Befunderhebung werde ich die optimale Narbenbehandlung mit Ihnen gemeinsam besprechen.


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Neuraltherapie

Die Bezeichnung "Neuraltherapie" bedeutet, dass bei diesem Verfahren über die Nerven behandelt wird. Konkret geschieht das durch Injektionen mit örtlichen Betäubungsmitteln (Lokalanästhetika). Sie stellen zum Beispiel schmerzhafte Zonen des Körpers ruhig, sodass sich diese entkrampfen und die Selbstheilungskräfte wieder in Gang kommen. Dabei geht man von der Annahme aus, dass über die Nervenbahnen auch weiter entfernt liegende "Störzonen" und "Herde" – wie etwa Narben – Beschwerden auslösen können. Der Körper wird durch die Neuraltherapie zur Selbstheilung angeregt, da an diesen Stellen eine erhöhte Aufmerksamkeit des Körpers gefordert wird. Durch Injektionen in diese Zonen können sich Schmerzen manchmal innerhalb von Sekunden lösen. Die Dauer der Wirkung schwankt je nach Ursache.


Sekundenphänomen

Das Aussetzen des Schmerzes innerhalb von wenigen Sekunden. Es gilt unter Neuraltherapeuten als bewiesen, wenn die behandelte Person nach Injektionen in ein Störfeld mindestens 20 Stunden lang (bei Zähnen acht Stunden lang) beschwerdefrei ist. Diese Zeit reicht weit über die Wirkung des Betäubungsmittels hinaus, die meist nur 30 bis 60 Minuten anhält.


Anwendung

Injiziert wird in Akupunkturpunkte, in Narbengebiete oder in das jeweilige Schmerzgebiet. Dabei werden nur sehr kleine Mengen und geringe Konzentrationen des Lokalanästhetikums verwendet. In akuten Fällen sind tägliche Behandlungen möglich. Bei chronischen Leiden einmal wöchentlich, beziehungsweise bei wieder Auftreten der Beschwerden.

Nebenwirkungen

Wie auch bei etlichen anderen naturheilkundlichen Verfahren, kann erst eine Erstverschlechterung – eine Verstärkung der Symptome für ein oder zwei Tage – einsetzen. Das zeigt, dass der Körper auf die Behandlung anspricht und die Heilreaktion durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte einsetzt.


Stichtechniken und Behandlungsmethoden

  • Narbenbehandlung
  • Quaddeln


Narbenbehandlungen

Sind Narben die (vermuteten) Störfelder die Schmerzen auslösen, wird das Betäubungsmittel mit einer sehr dünnen Nadel meist an mehreren Punkten in und unter die Narbe gespritzt.


Quaddeln

Dabei wird das Lokalanästhetikum mit einer dünnen Kanüle knapp unter die Oberfläche der Haut injiziert. Die Einstichstellen liegen oft an Akupunkturpunkten oder mitten im Schmerzgebiet. In der Folge bilden sich kleine Bläschen – Quaddeln – die an Insektenstiche oder Flohbisse erinnern (Quaddelserie "Flohleiter"). Es werden meist mehrere Quaddeln in bestimmte Hautareale gespritzt – etwa entlang der Wirbelsäule, des Rippenbogens oder rund um den Kopf.


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Cluster-Eigenblut-Therapie

Durch eine Eigenblutinjektion wird eine Reizwirkung ausgelöst und es erfolgt eine Art Desensibilisierung. Nach einer Injektion von Eigenblut in den Muskel wird das Immungedächtnis des Organismus geweckt und es werden vermehrt Abwehrzellen des Blutes gebildet. Auf diese Weise wird ein bestehender chronischer Krankheitsprozess in einen akuten Zustand zurückgeführt, der geheilt werden kann.

Es werden 3 - 5 ml Blut aus der Vene entnommen, bei Bedarf mit homöopathischen Medikamenten vermischt und (je nach Diagnose) nur 0,1 bis 2 ml in die Haut oder in den Muskel zurückgespritzt. Die Cluster-Eigenblut-Therapie ermöglicht das Arbeiten mit solch geringen Eigen-blutmengen. Da das Blut mit Hilfe eines mechanischen Druck- und Scherkräftesystems in viele Fragmente aufgespalten (fragmentiert) wird, ist die Antigenwirkung viel stärker.

Nebenwirkung

Durch die Behandlung ist es möglich, dass eine für den Erkrankten erträgliche sogenannte „Erstverschlimmerung“ einsetzt. Aufgrund der herbeigeführten neuen (und damit „akuten“) Situation, wird ein erneutes Aufleben der Abwehrkräfte erreicht, mit dem Ziel Heilprozesse einzuleiten.

Diese hochwirksame Methode wird bei folgenden Erkrankungen erfolgreich angewandt:

  • chronische Schmerzzustände
  • Allergien
  • Entzündungen
  • Hauterkrankungen
  • Erschöpfungssyndrom
  • Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen
  • Depressionen (bes. auch in den Wechseljahren)
  • vermindertes Allgemeinbefinden
    (physisch u. psychisch) u.a.

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Schröpfen

Ausleitungsverfahren gehören zu den ältesten Behandlungsverfahren überhaupt, wie z. B. das Schröpfen. Man leitet dort aus, wo der Organismus etwas angestaut hat. Dies führt häufig zu einer sofortigen, wohltuenden Besserung der Beschwerden. Leitet man oft genug aus, so werden die Beschwerden verschwinden.

Unter Ausleitung versteht man die Entlastung eines Staugebietes im Organismus und die Ausscheidung der im Stau angesammelten „Schlackenstoffe“ über das Blut durch ein Ausscheidungsorgan. Damit wird versucht, den Organismus so zu entlasten, dass Funktionsstörungen aufgehoben werden und der Stoffwechsel wieder optimal funktionieren kann.


Anwendungsgebiete

  • Erkältung
  • Verdauungsprobleme
  • chronische Bronchitis
  • Menstruationsstörungen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Muskelhärten
  • Harnwegserkrankungen
  • Rückenschmerzen u. a.

Trockenes Schröpfen

Mit Hilfe von Schröpfgläsern wird an bestimmten Körperzonen ein Unterdruck erzeugt.
Der Unterdruck kann dadurch erreicht werden, dass die Luft im Schröpfglas erhitzt und sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt wird. Alternativ kann man den Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugen.
Sowohl eine lokale (schmerzlindernde) Wirkung auf Haut, Bindegewebe und Muskulatur, als auch eine reflektorische Wirkung auf innere Organe können mit dieser Therapie erreicht werden.


Blutiges Schröpfen

Bevor die Schröpfgläser aufgesetzt werden, wird die Haut angeritzt, so dass Blut austreten kann. Diese Methode wende ich in meinen Behandlungskonzepten nicht an, da die Möglichkeit einer kleinen Narbenbildung besteht. Narben können als sogenannte „Störfelder“ den gesamten Organismus negativ beeinflussen.


Schröpfmassage

Sobald der Ansaugdruck auf der Haut zu erkennen ist, werden die Schröpfgläser über die gut geölte Haut bewegt. Die Schröpfmassage ist sehr gut geeignet, um Verspannungen in der Muskulatur zu lösen, und die Durchblutung zu fördern. Letztere regt den gesamten Stoffwechsel an, wirkt somit schmerzlindernd und reflektorisch auf innere Organe.

An den behandelten Stellen kann sich ein Bluterguss bilden. Diese sind harmlos und bilden sich in kürzere Zeit wieder zurück!


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Entspannungstherapie

Ich habe 2005 eine Zusatzausbildung zur Entspannungspädagogin absolviert, welche das „Autogene Training“, das „Katathyme Bilderleben“ und die „Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson“ beinhaltete.

Da ich von den gesetzlichen Krankenkassen als Entspannungspädagogin zertifiziert bin, werden die Kurskosten bis zu 80% von der Krankenversicherung erstattet!

In meiner Praxis biete ich das Entspannungstraining als Einzel-, Paar- oder Gruppentherapie (max. 3 Teilnehmer) an.
Im Frühjahr und Herbst leite ich regelmäßig einmal pro Woche Gruppenkurse in einem größeren Seminarraum. Diese finden in den Abendstunden statt und sind auf 12 Teilnehmer begrenzt um optimales Lernen zu ermöglichen.

Gerne informiere ich Sie persönlich sowohl über Zeiten und Kosten dieser Kurse, als auch über meine Vortragsabende mit dem Thema: „Stress und Entspannung“.
Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit mir auf!


Angebote

  • Autogenes Training
  • Katathymes Bilderleben
  • Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
  • Shiatsu (Einzelbehandlung)
  • Reiki (Einzelbehandlung)
  • Die 18 harmonischen Bewegungen des
    Taijiquan / Quigong
  • Bachblütentherapie

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Autogenes Training

Sie sind in wenigen Minuten entspannt und fit, nichts kann Sie mehr aufregen, schlafen können Sie wunderbar, Schmerzen nehmen Sie weniger wahr, ihre Konzentrationsfähigkeit erhöht sich – das klingt ein bisschen vollmundig, es sind aber tatsächlich die Wirkungen, die konsequentes Autogenes Training mit sich bringt!

„Autogen“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „selbsttätig“. Autogenes Training ist eine Entspannungsmethode, welche es jedem ermöglicht, sich selbst durch Konzentration zu entspannen.

Dabei helfen folgende drei einfache Leitsätze (sogenannte Formeln):

  • SCHWERE
  • WÄRME
  • RUHE

Das Ziel dieser „konzentrativen Selbstentspannung“ ist es, in eine körperliche und geistige Entspannung zu kommen, welchen Sie als Zustand unmittelbar vor dem Einschlafen kennen.

Die Abnahme der Muskelspannung nehmen Sie als SCHWERE und die vermehrte Durchblutung der Haut als WÄRME wahr. Durch diese wohlige Besinnung auf die Schwere und auf die Wärme Ihres entspannten Körpers verlieren die Reize der Außenwelt an Bedeutung, und Sie können gelassener reagieren oder abends besser einschlafen.


Indikationen

  • (Dis-) Stress
  • muskuläre Verspannungen
  • Angst
  • innere Unruhe
  • Schlafstörungen
  • funktionelle Magen- u. Darmbeschwerden
  • funktionelle Herzbeschwerden
  • Schmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • begleitend zur Gewichtsreduktion
  • begleitend zur Rauchentwöhnung u. v. m.

Bis zu 80% kann dieser Kurs durch Ihre Krankenkasse als Präventionsmaßnahme gefördert werden!


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PMR / Progressive Muskelrelaxation

Die Progressive Muskelrelaxation ist wie das Autogene Training eine Entspannungsmethode, die häufig Anwendung findet.

Ihr Begründer Edmund Jacobson hat in den 20er Jahren erkannt, dass Muskelverspannungen oftmals mit Stresssymptomen wie Angst und Unruhe einhergehen. Daher kann umgekehrt, durch kurze willkürliche Anspannung einzelner Muskelgruppen und das im Folgenden bewusst wahrnehmbare Loslassen, ein Entspannungszustand Ihres Körpers erreicht werden.


Technik

Sie werden also nacheinander verschiedene Muskeln und Muskelgruppen Ihres Körpers anspannen, und die folgende Entspannung bewusst wahrnehmen.

Folgen

Dies hat zur Folge, dass auch Ihr vegetatives Nervensystem auf Entspannung „umschaltet“, so dass sich Ihr Körper, Ihre Psyche und Ihr Immunsystem erholen können. Somit finden Sie zu mehr Ausgeglichenheit und innerer Ruhe, Ihre psychosomatischen Beschwerden (wie Verspannungen, Kopfschmerz, Verdauungsprobleme u. a.) werden positiv beeinflusst, und sogar Ängste lassen in Ihrer Intensität nach.


Indikationen

  • (Dis-) Stress
  • muskuläre Verspannungen
  • Angst
  • innere Unruhe
  • Schlafstörungen
  • funktionelle Magen- u. Darmbeschwerden
  • funktionelle Herzbeschwerden
  • Schmerzen
  • Konzentrationsstörungen u.v.m.

Bis zu 80% kann dieser Kurs durch Ihre Krankenkasse als Präventionsmaßnahme gefördert werden!


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Reiki

Reiki (universale Lebensenergie) ist eine sehr alte japanische Heilkunst, die im 19. Jahrhundert von Dr. Mikao Usui, einem christlichen Mönch, wiederentdeckt wurde. Die Tradition des Reiki wurde bereits in den 2500 Jahre alten Sanskrit Sutras (altbuddhistische Schriften) erwähnt.

Der uns umgebene Raum – das Universum – ist erfüllt von endloser und unerschöpflicher Energie. Es ist diese universelle, ursprüngliche und schöpferische Kraft und Energiequelle, die auch uns am Leben hält. Reiki ist diese natürliche Heilungsenergie, und sie fließt in kraftvoller und konzentrierter Form durch die Hände des Reiki – Gebenden.


Eigentlich wurden wir alle mit dieser universalen Lebensenergie geboren. Aber durch falsche Ernährung, Stress, psychische Veränderungen und andere negativen Einflüsse auf unsere Lebensweise können die Energiekanäle „verschmutzen“ oder „verstopfen“.

Im Usui-System des Reiki wird die heilende Energie durch das Auflegen der Hände spontan und ohne Konzentration weitergeleitet, entweder in einen anderen Körper, oder in den eigenen Organismus (Selbstheilung).

Die Stärke der vermittelten Energie richtet sich sowohl nach dem Bedarf, als auch nach der Energiekanalweite des Empfängers.

Der Reiki-Gebende leitet die universale Energie nur weiter, es wird ihm keine Kraft entzogen, und er nimmt auch keine Erkrankungen des Reiki – Empfangenden auf. Beim Reiki – Empfangenden werden durch die Energiezufuhr oder -lenkung die Selbstheilungskräfte des Körpers, des Geistes und der Seele angeregt, welche dann ausgleichend und harmonisierend wirken können. Reiki schafft eine positive Grundstimmung, Selbstvertrauen und Hilfe in schwierigen Situationen.

Reiki unterstützt medizinische Behandlungen, wie z. B. Massagen, Fußreflexzonentherapie, Akupunktur, Osteopathie, Psychotherapie u. s. w., wird aber auch in längeren Einzelbehandlungen zur Gesundung und Kräftigung des Patienten eingesetzt.

Gerne beantworte ich Ihre weiteren Fragen zu dieser wunderbaren Therapie. Sprechen Sie mich bitte an!


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Shiatsu

Shi = Finger

atsu = Druck

Shiatsu ist eine Form des natürlichen Heilens, die ihren Ursprung in einem der ältesten uns bekannten Heilsysteme hat: der Traditionellen Chinesischen Medizin ( TCM ).

Der Name Shiatsu wurde zwar erst vor ca. 80 Jahren erstmals verwendet, tatsächlich wurde die chinesische Medizin aber im 10. u. 11. Jahrhundert in Japan bekannt. Seit dieser Zeit haben sich Massage – und Dehntechniken, sowie das Drücken sogenannter „Tsubos“ (Akupunkturpunkte) am Körper zu einem System verbunden, und war unserem heutigen Shiatsu bereits ähnlich. Seit 1940 erlangte diese Behandlungsmethode die offizielle Anerkennung als Therapieform in Japan, und wird seit ca. 1970 in den USA und Europa ausgebildet und praktiziert.

Beim Shiatsu wird mittels Drucktechniken der Finger, der Hände und der Ellenbogen am bekleideten Körper gearbeitet. Das Ziel ist das optimale Wirken der Lebensenergie (Qi = chin. / Ki = japan.) im Körper. Dort wo Qi frei und ungehindert fließen kann, sind auch Lebensfreude und Gesundheit. Dauerhafte Stagnation im Fluss der Lebensenergie, verursacht ein Ungleichgewicht im Energiesystem. Dies kann sich als Krankheit, Schmerz oder Unwohlsein äußern. Shiatsu kann dieser Stagnation vorbeugen, bzw. bei deren Überwindung helfen.

Im Shiatsu wird der Mensch in seiner Ganzheit erfasst – als Einheit von: Körper, Geist und Seele (Atem). Das harmonische Zusammenspiel dieser drei Ebenen ist ein zentraler Aspekt in der Shiatsu-Arbeit.

Wer einmal in den Genuss einer SHIATSU-Behandlung gekommen ist, der weiß die wohltuende Wirkung zu schätzen. Egal, ob SHIATSU auf Grund eines bestimmten Leidens, oder auch vorbeugend in Anspruch genommen wird. Die Wirkung beruht auf der besonderen Qualität der Berührung im SHIATSU, welche es vermag, den Fluss des
Qi / Ki positiv zu unterstützen.


Indikationen

  • psychosomatische Beschwerden
  • körperliche und psychische „Anspannungen“
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • emotionale Beschwerden
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Verdauungsstörungen
  • Rückenschmerzen
  • Regelbeschwerden
  • funktionelle Herzbeschwerden u. v. m.

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Ohrkerzenbehandlung

Verschiedene Naturvölker haben die Ohrkerze bereits als Heilmittel eingesetzt. Sie dienen zur Heilungsunterstützung und Reinigung des Ohres, und zur Meditation. Eine Ohrkerze kann man sich vorstellen wie ein Röhrchen aus Baumwolle und Wachs, mit einem Filter innerhalb des Röhrchens. Dieser Filter verhindert das Eindringen von äußeren Fremdstoffen in das Ohr. Optisch ähnelt sie einem dicken Strohhalm.

Ich arbeite in meiner Praxis mit original Biosun Ohrkerzen. Diese werden in sorgfältiger Handarbeit hergestellt, und bestehen sowohl aus pestizidfreien Baumwollstoffen, als auch hochreinem Bienenwachs. Daher duften sie auch angenehm leicht nach Honig.


Wirkungen auf Ohr und Nebenhöhlen

Die Ohrkerzen bewirken einen leichten Unterdruck (Kamineffekt) im Ohr. Durch die flackernde Flamme entstehen zusätzlich kleine Vibrationswellen, welche wie eine sanfte Trommelfellmassage wirken. Somit wird auch das Mittelohr positiv beeinflusst, und es entsteht eine „befreiende“ Wirkung auf Ohr-, Stirn- und Nebenhöhlen. Meine Patienten beschreiben oft direkt nach, oder sogar während der Behandlung, eine wohltuende druck- und schmerzlindernde Empfindung im Kopfbereich. Es kann spontan zu einer besseren Nasenatmung kommen.


Reinigung des Ohres

Absonderungen der Ohrenschmalzdrüsen, welche sich im äußeren Gehörgang ablagern, werden durch die Wärmebildung erweicht, und durch den Unterdruck in den unteren Teil des Ohrkerzenröhrchens befördert. Zusätzlich werden während der Behandlung verstopfte Poren im äußeren Gehörgang gereinigt, und sorgen damit für eine bessere Gewebeatmung.


Wirkung auf Narben

Starre Trommelfellnarben (z. B. durch frühere Operationen) werden erwärmt und weicher, so dass die Trommelfelle wieder besser schwingen können.


Wirkung auf das Lymphsystem

Durch die sog. Ohrtrompete (Eustachische Röhre) wird das Mittelohr mit dem Nasenrachenraum verbunden. Somit hat die Ohrkerzenbehandlung zusätzlich einen positiven Einfluss auf die Stärkung des Abwehrsystems, da die Rachenmandel gut durchblutet und der Lymphabfluss gefördert wird.

Wirkung auf die Psyche

Während der Behandlung beschreiben einige Patienten das „Knistern“ wie das eines Kamins, andere nehmen es als Meeresrauschen wahr. Das wohlige Wärmegefühl unterstützt nachweislich (Quantitatives EEG) den psychischen und damit auch körperlichen Entspannungseffekt von Patienten mit Stressverarbeitungsstörungen.


Indikationen

  • Tinnitus
  • Hörminderung durch verstärkte Ohrschmalzproduktion
  • altersbedingte Hörminderung
  • Hörgeräteträger
  • ohrbedingter Schwindel
  • chronische Ohrbeschwerden
  • Lymphstau im Hals-, Kopf- und Nackenbereich
  • Kopfschmerz, Migräne, Druckgefühl im Kopf
  • Erkältungsneigung, Schnupfen
  • Störungen und Anfälligkeiten der
    Stirn- und Nasennebenhöhlen
  • Schlaflosigkeit, Nervosität
  • Konzentrationsstörungen, Stressfolgen

Die Ohrkerzentherapie eignet sich daher wunderbar als Begleitbehandlung zu anderen Therapieformen, wie:

  • manuelle Therapie
  • Osteopathie
  • Lymphdrainage
  • Akupunktur
  • Psychotherapie u.v.m.

Kinder

Kinder profitieren ebenfalls von dieser Behandlungsmethode. Sie sollten allerdings ein Alter erreicht haben, bei dem die in der Lage sind, 30-45 Minuten still liegen zu können.


Anamnese

Vor jeder Behandlung erhebe ich eine Anamnese. Zusätzlich schaue ich mit Hilfe eines Otoskopes in beide Ohren, um mich von einem geschlossenem Trommelfell zu überzeugen. Entzündete oder defekte Trommelfelle („Loch“) stellen einige der wenigen Kontraindikationen dar.


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Fußreflexzonentherapie

… nach Hanne Marquardt – ist eine Behandlung des Körpers, des Geistes und der Seele über die Füße. Die Kunst der Fußreflexzonentherapie wird in China und Japan schon seit Tausenden von Jahren praktiziert. Fußreflexzonen sind Gebiete auf der Fußsohle oder dem Fußrücken, welche mit entfernten Körperteilen oder Organen verbunden sind. Bei der Akupressur oder Massage dieser Zonen wird der Reiz zu bestimmten Organen im Körperinneren auf reflektorischem Weg weitergeleitet.

Beim ursprünglichen barfuß gehen wurden diese Reflexzonen automatisch durch die Unebenheiten des Untergrundes behandelt. Erst seit der Mensch Schuhe trägt, werden diese Zonen stark vernachlässigt.


Wirkung

Die Wirksamkeit dieser Therapie wurde durch Studien nachgewiesen (Universität Jena, Universität Innsbruck). Noch eindrucksvoller als alle Studien ist jedoch meine Praxiserfahrung. Mit zunehmendem Interesse wird diese Behandlungsmethode von meinen Patienten gewünscht und in Anspruch genommen.

Die Fußreflexzonentherapie wirkt nicht nur bei körperlichen Beschwerden, sondern erfasst ordnend den ganzen Menschen, auch in seiner emotionalen Ebene.


Patienten finden Hilfe und Unterstützung bei

  • Blasenentzündung, Blasenschwäche
  • Magen - Darm - Störungen
    (wie z.B. Verstopfung, Blähungen u. a.)
  • chronische Atemwegserkrankungen
  • Menstruationsstörungen
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Stressabbau
  • Rückenschmerzen

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Ultraschall / Phonophorese

Ultraschall ist eine Therapieform zur gezielten Behandlung tiefer gelegener Gewebsschichten, insbesondere der Muskeln, Knochen und Gelenksstrukturen.

Die hochfrequenten mechanischen Schwingungen (Longitudinalwellen) liegen in einem Frequenzbereich zw. 800 - 3000 KHz.


Wirkung

Die Ultraschallwellen erzeugen eine „Mikromassage“ des entsprechenden Gewebes und wirken:

  • durchblutungssteigernd
  • stoffwechselregulierend
  • regenerationsfördernd
  • schmerzlindernd
  • Gewebe auflockernd
  • entzündungshemmend
  • reizlindernd

Anwendung

Durch an die Körperregion angepasste Schallköpfe, kann ich viele unterschiedliche Erkrankungen hervorragend behandeln, wie z. B.:

  • lokale Schmerzen im Bewegungssystem
    (Verstauchung, Prellung, Zerrung)
  • Muskelschmerzen, Muskelhartspann
  • Gewebeverklebungen (Narben, Narbenwucherungen)
  • Gelenkschmerzen jeder Art (auch Kiefergelenk)
  • Arthrose
  • Achillessehnenschmerz
  • große Hämatome
    (Gewebseinblutungen, „blauer Fleck“)
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Überlastungsschäden am Bewegungssystem

Sonderform: Phonophorese

Nach Sportverletzungen oder Unfallfolgen reiben sich viele Menschen mit schmerzlindernden, entzündungshemmenden Salben ein. Über die Haut nimmt der Körper dann diese Substanzen auf. Mit Hilfe des Ultraschallkopfes kann man aber sowohl Salben, als auch homöopathische Zubereitungen nicht nur über die Haut, sondern direkt bis an die geschädigte Struktur (Muskeln, Knochen, Gelenk) leiten, wo diese dann noch gezielter, intensiver und somit besser wirken können.


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homöopathische Behandlung

Die Homöopathie ist eine sanfte naturheilkundliche Methode dem Körper die Möglichkeit zu geben, aus eigener Kraft wieder zur Gesundheit zu finden und ins Gleichgewicht zu kommen.

Das richtig gewählte Mittel stößt wichtige Prozesse und Heilungsfunktionen an, und unterstützt den Patienten dabei diese zu bewältigen und gesund zu werden. In der Homöopathie ist nicht die Krankheit, sondern der erkrankte Mensch als ganzes Individuum wichtig. Das bedeutet, es werden bei der Arzneiwahl eine Vielzahl von Symptomen und sogenannten „Modalitäten“ (nähere Umstände) berücksichtigt.

Seit etwa 200 Jahren werden verschiedene Krankheiten wirkungsvoll homöopathisch behandelt. Das Wirkprinzip dieser Methode ist, dass der Mensch von Krankheiten durch eine Substanz geheilt werden kann, die beim gesunden Menschen genau die gleichen Symptome erzeugt. Dieses Prinzip wurde vor 2400 Jahren von Hippokrates erkannt, und von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) verfeinert.

Indikationen

  • Erkältungskrankheiten / Infekte
  • Alltagsverletzungen (stumpfe Traumen,
    Quetschungen, Prellungen, Schnittverletzungen…)
  • Sportverletzungen (Schwellung, Prellung, Quetschung,
    Bänder- u. Sehnenprobleme, Gelenkstörungen…)
  • Schmerzen (Rücken-, Gelenks-, Kopfschmerz)
  • begleitend nach OP
  • Schlafstörungen
  • psychische Probleme (Ängste, Unruhe…) u. v. m.

Die Gabe kann über Globuli, Tabletten oder Injektionen (Spritzen) erfolgen.


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Bachblütentherapie

Die Bach-Blütentherapie geht auf den englischen Arzt und Forscher Edward Bach (1886-1936) zurück. Edward Bach entdeckte und entwickelte ein natürliches Verfahren zur Förderung der seelischen Gesundheit und damit zur Vorbeugung von körperlichen Erkrankungen.

Zur Anwendung kommen 38 speziell (homöopathieähnlich) aufbereitete Blütenauszüge von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen in individuell zusammengestellten Bach-Blütenmischungen. Sie sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.

Um den Menschen wirklich zu helfen (und nicht nur einfach Symptome abzustellen), entwickelte und vertraute Dr. Bach auf die Wirkung der Blütenessenzen. Dazu wählte er 38 in England heimische Pflanzen aus, die er den menschlichen Seelenzuständen zuordnete.

Die Bachblütentherapie ist ein Heilverfahren, das sowohl momentane negative Gefühle und Stimmungen mildern als auch über längere Zeit positiven Einfluss auf den eigenen Charakter ausüben soll. Herrschen Gefühle wie Angst und Hoffnungslosigkeit oder Eigenschaften wie Gereiztheit, Starrsinn und Egoismus über längere Zeit vor, führen sie beinahe zwangsläufig zu seelischen und körperlichen Krankheiten.

Dr. Bach sah es als eine wesentliche Lebensaufgabe die Charaktereigenschaften jedes einzelnen Menschen positiv zu entwickeln, so dass die Menschen mit sich selbst und denen der Mitmenschen in Einklang stehen. Er war der festen Überzeugung, dass es gilt positive Eigenschaften wie Lebensmut, Großzügigkeit und Gelassenheit zu unterstützen und damit letztendlich auch Erkrankungen vorzubeugen.

  • bei akuten seelischen Problemen
  • bei lang andauernden seelischen Belastungen und negativen Gemütszuständen
  • zur Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit.
  • bei Alltagskrisen
  • bei psychosomatischen Erkrankungen

Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden.

  • Ablenkbarkeit
  • Verzweiflung
  • Ungeduld
  • Schock
  • Kummer
  • Selbstzweifel
  • Ängste
  • Alpträume
  • begleitend in Schwangerschaft
    und zur Entbindung u. v. m.

Kinder:

  • Geschwisterstreit
  • Eifersucht, Trotzphase
  • Daumenlutschen, Nägelkauen
  • Außenseiter
  • Adoption u. deren emotionalen
    Auswirkungen
  • Bettnässen

Nicht das Symptom (z.B. „Angst“) wird behandelt, sondern die Ursache der Angst. Darum ist ein intensives therapeutisches Gespräch notwendig, um die richtige Blütenmischung herstellen zu können.


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psychologische Beratung

Die psychologische Beratung hilft bei konkreten, aktuellen Lebensproblemen z.B. in Beruf, Familie und Partnerschaft, deren angemessene Bewältigung dem Betroffenen nicht gelingt.

Der Begriff der Psychotherapie wird zu Unrecht noch immer häufig mit "Klapsmühle" und "verrückt sein" assoziiert. Denn eine Psychotherapie behandelt weniger die mit ihr oft assoziierten schweren Fälle, die in psychiatrischen Anstalten stationär versorgt werden, sondern viel häufiger "normale" Menschen. Normale Menschen, die an Störungen leiden, die im Laufe eines Lebens nahezu jeden einmal ereilen. So mag sich z.B. eine depressive Verstimmung nach dem Tod eines geliebten Menschen einstellen. Die mögliche Trennung nach 30 Jahren Ehe kann zu Angst vor dem Alleinsein führen und eine psychologische Beratung nahelegen.

Egal, wie es nun konkret dazu kommen mag, es ist wohl so, wie schon der Volksmund sagt, dass nämlich jeder so seinen "Knacks" hat. Und dementsprechend u. U. zumindest zeitweise Hilfe benötigt, zumindest in Form einer Lebensberatung. Nicht das dauernde Normal-Sein ist also normal, sondern einen Knacks haben ist gewissermaßen normal. Willkommen im Club. Sie sind nicht alleine. Sie sind ein Mensch. Wer das nicht akzeptiert und seine Probleme verdrängt, verschärft sie dadurch nur.

Der Gang zum Therapeuten sollte vielleicht nicht so selbstverständlich und gelassen sein, wie in einigen Großstädten der USA, aber eine gelegentliche psychologische Beratung ist kein Grund zur Scham. Ein guter und echter psychologischer Berater zielt unter anderem darauf ab, im Hilfesuchenden selbst wurzelnde Veränderungen und Erkenntnisse zu bewirken. Hilfe zur Selbsthilfe kennzeichnet eine gute psychologische Beratung. Sie kann eine sehr gute Ergänzung für eine Heilbehandlung ganz anderer Art sein.

Ich unterstütze Sie sehr gerne bei der Bewältigung von:

  • Ängsten vor und nach einer OP
  • dem Umgang mit Schmerzen
  • schwierigen Lebenssituationen
  • seelischen Belastungen
  • mangelnder Stressbewältigung
  • Prüfungsangst
  • Nervosität
  • psychosomatischen Erkrankungen u. a.

Scheuen Sie sich nicht und sprechen Sie mich an!


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